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Typ telefoniert mit dem Mobiltelefon

Elektromagnetische Strahlen

Handystrahlen - weniger ist besser

59 Millionen Leute in Deutschland besitzen ein Handy, und gerade Jugendliche und junge Erwachsene nutzen es besonders oft. Kein Wunder, schließlich können die neuen Geräte viel mehr als nur telefonieren und SMS verschicken. Nicht genau erforscht ist jedoch, welche Folgen für die Gesundheit die dabei abgegebene Strahlung hat. Aber schon aus Gründen der Vorsorge solltest du nicht zu viel davon abkriegen. Hier erfährst du, wie das geht.



Telefonieren: Wie und wo


In abgeschlossenen Räumen wie Kellern oder Tiefgaragen müssen Gerät und Basisstation besonders viel Leistung aufbringen, damit eine Verbindung zustande kommt. Das heißt also: Es strahlt gewaltig. Deswegen das Gespräch lieber auf später verschieben. In anderen Räumen wird die geringste Leistung benötigt, wenn du in der Nähe des Fensters telefonierst. Probier´s mal aus.

Außerdem hilft es, sich das Gehäuse des Handys mal genauer anzugucken: Wo sitzt eigentlich die Antenne? Wer ausgerechnet dort beim Telefonieren seine Finger platziert, behindert die Signalübertragung und umso mehr Strahlung ist nötig.

Strahlung: Vorsicht statt Nachsicht


Dass die Strahlungsmenge von der Umgebung abhängig ist, in der telefoniert wird, hat das Bayrische Landesamt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik mit einem neuen Messkopf herausgefunden. Er misst die Menge der Strahlung, die im Kopfbereich aufgenommen wird. Zur Beruhigung: So gut wie alle Handys bleiben 50 bis 80 Prozent unter den festgelegten Grenzwerten. Wenn du aber vorhast, dir ein neues Handy zuzulegen, solltest du ruhig mal nach besonders strahlungsarmen Geräten fragen.
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Zusatzinfos:


Unter www.zdf.de findest du Informationen über die Kennzeichnung strahlungsarmer Handys.

Sehr ausführlich auch die Seite des Krebsforschungs-zentrums Heidelberg: www.krebsinformation.de




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