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Kleinwagen

Lieber jung als alt

DEKRA: Clever fahren mit jungen Gebrauchten

Junge Gebrauchte sind oft wirtschaftlicher und vor allem viel sicherer als alte Autos. Zu diesem Ergebnis kommt eine DEKRA-Studie. Viele Fahranfänger können sich nur ein gebrauchtes Auto leisten. Beim Blick in den Geldbeutel entscheiden sie sich dann oft für ein Auto, das schon etliche Jahre auf dem Buckel hat und deshalb wenig kostet. Aber: Billig ist nicht günstig.


Wie die Kostenanalyse der DEKRA zeigt, ist es oft ein teures Vergnügen, ein Auto zu fahren, das schon sehr alt ist und bei dem man mit hohen Reparatur- und Wartungskosten rechnen muss. Diese Betriebskosten werden aber auch von jungen Fahrern meist vernachlässigt. Auch die Einführung von Umweltzonen in zahlreichen Regionen Deutschlands hat Auswirkungen: Eine ganze Reihe von älteren Autos werden aufgrund fehlender Abgasreinigungssysteme oder relativ teurer Nachrüstung für die Halter schnell unwirtschaftlich.

Besonders negativ ist aber die fehlende Ausstattung mit Sicherheitstechnik zu bewerten. Moderne Fahrzeuge verfügen über ein großes Plus an lebensrettenden Sicherheitsstandards, wie zum Beispiel eine Vielzahl von Airbags. Viele sehr alte Fahrzeuge haben nicht einmal ein Antiblockiersystem (ABS), geschweige denn ein Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP). Einer DEKRA Studie zufolge steigt das Gefährdungsrisiko bei Fahrzeugen mit zunehmendem Alter drastisch an. Die Auswertung von 6.000 Unfallgutachten zeigt bei neun bis elf Jahre alten Pkw ein dreimal so hohes Gefährdungspotenzial wie bei bis drei Jahre alten Autos. Die Sicherheit sollte aber gerade für Fahranfänger eine wichtige Rolle spielen, denn sie sind erfahrungsgemäß besonders gefährdet.

Laut DEKRA Kostenvergleich bieten junge Gebrauchte (4 Jahre) bei Kleinwagen, Kompaktautos und Vans klare Kostenvorteile gegenüber einem alten Auto (8 Jahre). Bei Kleinwagen besitzen oft sogar Neuwagen Vorteile beim Kostenvergleich gegenüber alten Autos. Bei einem vier Jahre alten Kleinwagen zum Beispiel liegen die Betriebskosten mit 43,91 Cent pro Kilometer Fahrzeug deutlich unter denen eines acht Jahre alten Kleinwagens mit 47,87 Cent pro Kilometer. Damit sparen die Fahrer der jungen Autos im Vergleich zu den älteren immerhin 618,28 Euro pro Jahr. Die Betriebskosten für einen alten Kleinwagen liegen aber sogar noch leicht über dem Niveau der Neuwagen mit 46,12 Ct/km, so dass der Fahrer eines Neuwagens pro Jahr 273,52 Euro weniger zahlt als der Fahrer des Altautos und zugleich den "Luxus" eines fabrikneuen Autos erhält, das in Sachen Sicherheitstechnik, Umweltschutz und Komfort auf dem absolut neuesten Stand ist.

Für Fahranfänger sehr interessant ist das SAFE-NET PLUS Fahrtraining: Schon ab 189,00 EUR monatlich gibt es für Fahranfänger ein Jahr ein Auto inkl. Fahrzeugversicherung (Vollkasko mit 1.000 EUR Selbstbeteiligung, Teilkasko mit 150 EUR Selbstbeteiligung) inkl. 10.000 km. Nimmt der junge Fahrer an der kostenpflichtigen Fortbildung für Fahranfänger teil (zweite Phase der Fahrausbildung), erhält er zudem als Belohnung Tankgutscheine von TOTAL im Wert von 250 EUR. Die Probezeit kann sich damit um max. ein Jahr verkürzen. Weitere Informationen über das einzigartige "Trainingspaket mit Auto" findet ihr unter www.safe-net.de.
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