ARBEIT UND GESUNDHEIT next im Netz
Wer die Jugendseiten "next" des Fachmagazins ARBEIT UND GESUNDHEIT online nachlesen möchte, hat in dieser Rubrik dazu Gelegenheit.Im Bereich
Aktuelle Ausgabe steht immer die neueste Ausgabe, die auch gerade in den Berufsschulen und Ausbildungsstätten verteilt wird - oft mit allerlei Zusatzinformationen.
Der Bereich
Archiv listet alle Ausgaben seit dem Jahr 2003 auf.
Aktuelle Ausgabe
Juni 2010
Stress? Nicht mit mir
„Ich bin total im Stress!“ Das könnte der meistgesprochene Satz auf der ganzen Welt sein. Doch Stress ist nicht grundsätzlich schlecht, ein Leben ohne ihn wäre ganz schön langweilig. Der springende Punkt ist: Stress darf nicht zum Dauerzustand werden und uns aus dem inneren Gleichgewicht werfen.
Archiv
Mai 2010
Eine reizende Bescherung
Gefährlich ist nur das, was knallt und stinkt? Sicher nicht! Oft lassen sich Gefahrstoffe auf den ersten Blick kaum erkennen. Damit man trotzdem ganz schnell weiß, mit was man es zu tun hat, werden sie gekennzeichnet.
April 2010
Den Durchblick behalten
Die Augen liefern zirka 90 Prozent unserer Sinneseindrücke und sind unser Fenster zur Welt. Man hat nur zwei davon. Es lohnt sich also, sie bei der Arbeit und in der Freizeit zu schützen.
März 2010
Mobil auf zwei Rädern
Mit dem Rad zur Arbeit oder in die Schule zu fahren, macht Spaß, hält fit, schont die Umwelt und spart oft Zeit. Einziger Wermutstropfen: Diese Art der Fortbewegung ist nicht ganz ungefährlich.
Februar 2010
Jetzt reicht's
Endlich! Die Schule ist vorbei und der Berufsalltag beginnt. Ein spannender Lebensabschnitt mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Leider fühlen sich nicht alle Auszubildenden an ihrem Arbeitsplatz gut aufgehoben. Einige sind vom ersten Tag an überfordert und im Dauerstress, andere haben so tiefgreifende Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten, dass sie auf dem besten Wege sind, körperlich oder psychisch krank zu werden.
Januar 2010
Von der Kunst, richtig Pause zu machen
Wer behauptet, er könne acht Stunden konzentriert durcharbeiten, lügt – oder verleugnet die Grundbedürfnisse seines Körpers. Der ist einfach nicht für Dauerpower konstruiert und braucht dringend regelmäßige Erholungsphasen. Ansonsten macht er schlapp und zeigt uns irgendwann die rote Karte.
Dezember 2009
Kein Job für Frostbeulen
Klirr, bibber, frier: Wer sein Brot tagtäglich bei zweistelligen Minusgraden verdient, braucht mehr als nur warme Stricksocken von der Oma. Next-Reporterin Miriam Becker wagte sich in ein Kühlhaus.
November 2009
Hightech trifft Handarbeit
Das Zeug einfach irgendwo hinstellen, wo Platz ist, und Schluss? So simpel ist die Arbeit im Lager nicht, wenn sie unfallfrei und reibungslos ablaufen soll.
Oktober 2009
Ein Gurt für alle Fälle?
Schon kleine ungesicherte Gegenstände wie ein Handy oder eine Getränkedose können bei einer Vollbremsung oder einem Crash zu gefährlichen Geschossen werden. Vom Bußgeld, das dem Fahrer bei schlampig gesicherter Ladung droht, ganz abgesehen.
September 2009
Ich hab alles im Griff
Etwa 700.000 Stunden stehen einem Menschen im Leben zur Verfügung. Die sollte man sorgfältig nutzen. Viele Arbeitnehmer haben allerdings den Eindruck, dass sie nicht selbst Herr über ihre Zeit sind. Dass sie nicht arbeiten, sondern „gearbeitet werden“. Hier hilft nur eines: Lernen, wie man richtig und effektiv mit seiner Zeit umgeht.
August 2009
Kleine Biester
Händewaschen nicht vergessen: Egal, ob privat oder im Job. Niemand ist scharf darauf, sich selbst oder andere Menschen mit Krankheitserregern zu infizieren. Muss auch nicht sein: Schon einfache Verhaltensregeln helfen, die Ausbreitung von Keimen aller Art einzudämmen.
Juli 2009
Computersucht
Es gibt Menschen, die einer neuen Abhängigkeit verfallen und dabei ihr reales Leben völlig aus dem Blick verlieren: Computersüchtige. Etwa fünf Prozent der 40 Millionen deutschen Internetnutzer sollen schon jetzt betroffen sein, so eine Studie der Humboldt-Universität in Berlin.
Juni 2009
Starke Helfer
Immer dann, wenn unsere menschliche Körperkraft nicht mehr ausreicht, um Lasten anzuheben und von einem zum anderen Fleck zu transportieren, kommen Krane und andere Hebezeuge zum Einsatz. Dass dabei einiges passieren kann, überrascht niemanden.
Mai 2009
Wer denkt schon an sowas?
Drei Unfälle mit unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Gemeinsam ist allen, dass sie am Arbeitsplatz oder auf demWeg dorthin beziehungsweise zur Schule passiert sind. Und das heißt Glück im Unglück, denn Arbeits- undWegeunfälle sind generell über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Deren Träger sind die nach Branchen unterteilten Berufsgenossenschaften und die regional gegliederten Unfallkassen. Viele Arbeitnehmer wissen gar nicht, dass sie dort gegen Arbeitsunfälle versichert sind, denn sie müssen ihre Beiträge nicht selbst zahlen. Das tun ausschließlich die Arbeitgeber.
April 2009
Klobig war gestern
Welche dreieckige Bogenkonstruktion mit je einem Quer- und einem Längsbogen besteht aus 26 Teilen? Richtig, der Fuß! DiesesWunderwerk der Biomechanik hilft uns aufrecht zu gehen, die Balance zu halten und unser gesamtes Gewicht durchs Leben zu tragen. Viele gute Gründe also, gut zu seinen Füßen zu sein – unter anderem mit den richtigen Schuhen.
März 2009
Körperschmuck mit Risikofaktor
Voll im Trend: Rund ein Viertel der unter 30-Jährigen in Deutschland hat mindestens ein Tattoo oder Piercing. Bei amerikanischen Collegestudenten ist es schon jeder zweite. Unterschätzt werden die gesundheitlichen Risiken, die einem den Spaß am angesagten Körperschmuck vermiesen können.
Februar 2009
Guter Hoffnung?
Ob geplant oder nicht, wenn sich ein Baby ankündigt, stellen sich mehr Fragen als „Wie soll's denn heißen?". Besonders, wenn man noch in der Ausbildung ist oder gerade eine neue Stelle angetreten hat. Next beantwortet wichtige Fragen rund ums Thema „Mutterschutz“.
Januar 2009
Die süße Versuchung?
Für eine gesunde Ernährung kommt es auf den richtigen Mix an, da will mit Köpfchen gegessen werden. Weder kann man sich nur von Schnitzel und Currywurst, noch ausschließlich von Möhren und Äpfeln ausgewogen ernähren. Auf die richtige Auswahl und Menge kommt es an!
Dezember 2008: Umgang mit Mitgängerflurförderzeugen
Unterwiesen und beauftragt
Mitgängerflurförderzeuge – egal ob beladen oder nicht – dürfen nur mit abgesenkten Gabeln bewegt werden. Ansonsten wäre der Schwerpunkt zu hoch: Kippgefahr.
November 2008: Gehörschutz
Artenvielfalt
Gehörschutz muss passen - zur Lärmquelle, Arbeitsumgebung, Tätigkeit und zum Benutzer. Denn nur Gehörschutz, der passt und nicht belastet, wird gern und ständig getragen.
Oktober 2008: Heben und Tragen
Packesel gefällig?
In vielen Berufen gehören schweres Heben und Tragen zum Alltag: Besonders Beschäftigte auf Baustellen, in der Krankenpflege oder im Einzelhandel sollten früh lernen, rückengerecht zu arbeiten. Und das ist auch eine Frage der richtigen Technik.
September 2008: Stress
Zu viel ist zu viel
Stress gehört zum Leben – beruflich und privat. Das ist im Prinzip auch nicht schlecht: Jede Herausforderung, die wir meistern, bringt uns einen Schritt weiter. Doch auch hier gilt: Es kommt auf die richtige Dosis an.
August 2008: Alle mal hersehen
Arbeiten am Bildschirm
Hab so müde Augen
Der Mensch ist einfach nicht dafür gemacht, stundenlang auf einen Bildschirm zu starren. Sein Körper will bewegt werden und seine Augen lieben den Wechsel von Nähe und Ferne, von An- und Entspannung. Wer den ganzen Tag am Bildschirm arbeitet, verlangt seinem Körper viel ab. Der antwortet abends oft mit Kopfweh, Nackenverspannungen, schmerzenden Händen und Armen, Rückenbeschwerden – und vor allem mit müden Augen.
Juli 2008: Gewalt bei der Arbeit
Tatort Arbeitsplatz
Bloß nicht provozieren lassen
Wohl kaum jemand rechnet damit, an seinem Arbeitsplatzmassiv bedroht, beleidigt oder gar geschlagen zu werden. Schlagzeilen machen nur spektakuläre Einzelfälle wie ein Amoklauf in einer Schule oder ein bewaffneter Überfall auf eine Bank. Doch das Phänomen Gewalt betrifft mehr Berufsgruppen, als man annimmt.
Juni 2008: Die gesetzliche Unfallversicherung
Voll versichert!
"Und wenn mir was passiert?"Neuer Job – neues Leben. Wer endlich seinen Ausbildungsvertrag in der Hand hält und zu arbeiten anfängt, für den ändert sich einiges: ungewohnter Tagesrhythmus, neue Umgebung und Kollegen, Berufsschule. Bei so viel Neuanfang fragt sich wohl kaum jemand, wer denn bezahlt, wenn während der Arbeit ein Unfall passiert. Die Krankenkasse jedenfalls nicht.
Mai 2008: Malen und Lackieren
Farbenlehre
„Das sieht doch gleich ganz anders aus!“ Mit frischer Farbe bekommen Häuser, Räume, Möbel und anderes wieder neuen Pep. Doch der Griff zur Farbdose oder zur Spritzpistole sollte gut geplant sein. Maler- und Lackierarbeiten bergen durchaus ein Risiko für Haut und Atemwege – vorausgesetzt, man verhält sich unprofessionell.
April 2008
Elektrischer Strom auf Bau- und Montagestellen
Nur nicht auf der Leitung stehen!
Auf jeder Baustelle werden unzählige Geräte, Werkzeuge und Maschinen mit Strom betrieben. Das Planen, Installieren und Prüfen der elektrischen Anlagen erfordert Know-how und gehört in die Hände von Profis. Aber auch jeder Beschäftigte muss wissen, wie er auf einer Baustelle richtig mit Strom umgeht, was er soll und darf – und was nicht.
März 2008
Mofa, Roller und Co.
Null Knautschzone
Mit 15 Jahren hat man endlich die Chance, Mofa zu fahren und damit unabhängiger und mobiler zu werden. Ein Jahr später beginnt dann schon das Zeitalter der schnelleren Maschinen. Leider ist dieser Fahrspaß nicht ungefährlich. Das Risiko, Opfer eines schweren Verkehrsunfalls zu werden, ist für motorisierte Zweiradfahrer deutlich höher als bei allen anderen Verkehrsteilnehmern.
Februar 2008
Suchtverhalten: Da komm´ ich alleine nicht mehr raus
Wenn aus Gewohnheit Zwang wird
Im Prinzip kann man nach allem süchtig werden, was Spaß macht: Zucker, Koffein, arbeiten, joggen, Computer spielen und einkaufen. Die Rangliste wird allerdings immer noch von den klassischen stoffgebundenen Suchtmitteln wie Nikotin und Alkohol angeführt. Dann folgen Medikamente, Drogen und Schnüffelstoffe. Was heißt es eigentlich, süchtig zu sein? Und wie kommt man davon wieder los?
Januar 2008
Kettensägen: Laut, schnell, scharf
Jeder, der schon einmal eine Kettensäge in der Hand hatte, weiß: Diese Maschine hat Power und kann gefährlich werden – nicht nur in blutrünstigen Horrorfilmen. Next-Mitarbeiter Christian Donner wollte wissen, wie man professionell und sicher sägt. Er besuchte eine Schulung angehender Forstwirte und griff selbst zur Kettensäge.
Dezember 2007
Ziehen und Schieben: Die Last mit der Last
Am Flughafen müssen viele Lasten bewegt werden: Koffer, Fracht und anderes. Ständiges Schieben, Ziehen, Heben und Tragen ist fester Bestandteil vieler Jobs am Airport. Das stellt Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke der Mitarbeiter auf eine harte Probe.
November 2007
Aufbauseminare für Fahranfänger
Gib Gummi, Alter!
Endlich den ersehnten Führerschein in der Tasche? Jetzt heißt es für viele Fahranfänger Gas geben und austesten, was der Wagen so hergibt. Doch Vorsicht: Wer in der Probezeit bei Verkehrsverstößen erwischt wird, muss nicht nur zahlen und kassiert Punkte in Flensburg. Zusätzlich ist Nachsitzen angesagt.
Oktober 2007
Handwerkzeuge - Drehen, schrauben, sägen - kinderleicht? Von wegen!
Handwerkzeuge sind die ältesten Arbeitsmittel des Menschen. Schon die alten Griechen mussten schmerzhaft erfahren, dassman nicht immer den Nagel auf den Kopf trifft.
September 2007
Aushangpflichtige Gesetze: Reinschauen mach schlau
Muss ich bei über 40 Grad Celsius in der Werkstatt stehen und schwitzen? Darf der Chef mir ständig Überstunden aufbrummen? Was kann ich machen, damit der Kollege Müller mit seiner dummen Anmache aufhört? Antworten auf diese und ähnliche Fragen kann man aus verschiedenen Gesetzen und Vorschriften ableiten. Viele davon müssen in jedem Betrieb aushängen.
August 2007
Gesunde Ernährung: Hoch die Flaschen!
Sind Sie oft müde, fühlen sich unkonzentriert und haben das Gefühl, sich nichts merken zu können? Zusätzlich quälen noch gemeine Kopfschmerzen? Statt Schmerztabletten einzuwerfen und literweise Kaffee zu trinken, sollten Sie mal Ihre Wasserbilanz unter die Lupe nehmen: Wer nämlich nicht genug trinkt, macht irgendwann schlapp.
Juli 2007
Sicherheitszeichen: Zeichensprache
Berühren verboten, giftige Stoffe meiden, Schutzhelm benutzen: Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Deshalb ist es gut, die Bedeutung der wichtigsten Zeichen zu kennen – und zu wissen, wo sie hängen.
Juni 2007
Hitzearbeitsplätze - Cool bleiben!
Stöhnen, schwitzen, Aushalten: Wer keine Klimaanlage hat, der kämpft sich bei Sommerhitze durch den Arbeitstag. Besonders Beschäftigte an typisch „heißen“Arbeitsplätzen müssen lernen, cool zu bleiben.
Mai 2007
Teamarbeit - Einer für Alle, Alle für Einen
Zusammen auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten und etwas auf die Beine zu stellen, ist eine tolle Erfahrung. Egal ob in der Schule, im Job oder in der Freizeit: Damit die Arbeit im Team ein Erfolg wird, müssen sich alle an Regeln halten – sonst ist Ärger programmiert.
April 2007
Elektrische Handmaschinen richtig auswählen: Mission possible
Ob Bohrmaschine, Trennschleifer oder Handsägemaschine: Diese unentbehrlichen Helfer sind vor allem in Werkstätten, auf Montage- und Baustellen, aber auch privat im Dauereinsatz. Und genau darin liegt das Risiko: Nicht jeder, der die Maschinen in die Hand nimmt, weiß genau, ob sie auch für die zu erwartenden Beanspruchungen geeignet sind.
März 2007
Ich mag Musik nur, wenn sie laut ist
Musik macht Spaß. Je lauter desto besser. Wer will da schon hören, dass seine Ohren auch mal Ruhe brauchen – um auf Dauer gesund zu bleiben.
Februar 2007
Ich bring's nicht
Ob Schulabschluss, Führerschein oder Eignungstest: Wenn eine Prüfung naht, flattern die Nerven und man hat das Gefühl, rein gar nichts mehr zu wissen. Das beste Rezept gegen Versagensängste: eine realistische Selbsteinschätzung und eine fundierte Vorbereitung.
Januar 2007
Da gehst du in die Knie
Das Kniegelenk ist eine Art Scharnier zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein. Schleimbeutel und Menisken sorgen als Gleitmittel, Polster und Stabilisatoren dafür, dass dieses Scharnier viele Jahre lang reibungslos funktioniert. Aber sie sind empfindlich und mögen nicht über die Maßen gebeugt, gedreht, gedehnt oder gestaucht werden.
Dezember 2006
Keine Panik vor dem Doc
Viele Jahre arbeiten und dabei gesund bleiben – das will sicherlich jeder. Dafür muss man aber etwas tun: erstens ein wenig selbst auf sich achten und zweitens die Angebote des Betriebs nutzen, beispielsweise zur arbeitsmedizinischen Vorsorge.
November 2006
Rein in die Pedale
Es gehören schon eine gewisse Wetterfestigkeit und Selbstdisziplin dazu, jeden Morgen zur Arbeit zu radeln. Zur Belohnung gibt es aber einen Wohlfühlkick, eine bessere Kondition, ein putzmunteres Immunsystem und keinen Stress bei der Parkplatzsuche.
Oktober 2006
Gewalt am Arbeitsplatz: Gedemütigt und angemacht
Gewalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz haben ganz unterschiedliche Facetten: Körperliche Angriffe und Handgreiflichkeiten zählen ebenso dazu wie Demütigungen, verbale Anmache und Beleidigungen. Das alles hat überall dort eine Chance, wo andere wegschauen, es an Mut und Selbstvertrauen fehlt, sich zu wehren oder für andere einzustehen.
September 2006
Neu am Arbeitsplatz: Noch keinen Durchblick?
Wer neu in einen Betrieb kommt, steht vor vielen „Unbekannten“. Da sind die neuen Kollegen, die fremde Umgebung und die ungewohnte Tätigkeit. Besonders für Auszubildende, die den allerersten Schritt ins Berufsleben machen, ist die Umstellung von der Schule zum Job nicht ohne. Um sich schnell zurechtzufinden, braucht ein Neuling vor allem eins: Fakten, Fakten, Fakten.
August 2006
Erste Hilfe: Kein Job für Angsthasen
„Na, da kann ich jetzt ja ohnmächtig werden“ – diesen Spruch bekommen frisch ausgebildete Ersthelfer ständig zu hören. Wer die zweitägige Schulung in Erster Hilfe absolviert hat, sieht diesen „Drohungen“ lässig und souverän entgegen. Denn er weiß, was er im Ernstfall zu tun hätte – ein gutes Gefühl.
Juli 2006
Gefährliche Ladung: Wie Kraut und Rüben
Jeder Handwerker braucht auf der Bau- oder Montagestelle seine Werkzeuge und Materialien. Meistens transportiert er das alles mit Hilfe eines Kleintransporters, Pritschenwagens oder Pkw-Kombis. Das ganze Material ungesichert kreuz und quer auf die Ladefläche oder in den Kofferraum zu legen, ist nicht nur unprofessionell, sondern höchst gefährlich.
Juni 2006
Lernen lernen: Hilfe, mein Kopf ist leer
Die Erkenntnis ist bitter, trifft aber jeden irgendwann: Wir müssen unser Leben lang lernen. Hat man endlich die Schule geschafft, geht es am Arbeitsplatz, in der Berufsschule oder im Studium direkt weiter. Auch nach jahrelanger Berufserfahrung fordern neue Arbeitsmethoden und -techniken ständig unsere Lernbereitschaft. Da ist es von Vorteil, wenn man weiß, wie Lernen funktioniert.
Mai 2006
Hautschutz bei Außenarbeiten: Schattendasein Lichtschutz
Sonne tut gut, keine Frage. Ihr Licht stärkt das Immunsystem, aktiviert den Stoffwechsel und die Bildung von Hormonen. Sich im Sommer die Kleider vom Leibe zu reißen, ist trotzdem keine gute Idee: Zu viel Sonne setzt der Haut schwer zu. Und zwar nicht nur, wenn man am Strand relaxt, sondern auch bei der Arbeit im Freien.
April 2006
Ernährung: Vorsicht Fettbomben
Zu viel, zu süß und vor allem zu fett: So beurteilen Ernährungswissenschaftler und Mediziner unsere Ernährungsgewohnheiten. Ergebnis: Erst störende Fettröllchen über dem Hosenbund und später ernste gesundheitliche Probleme. Wer wirklich abnehmen oder einfach nur auf eine gesunde Ernährung achten will, der muss vor allem lernen, sich beim Fett zurückzuhalten.
März 2006
Höhenarbeiten: Arbeiten zwischen Himmel und Erde
In einigen Berufen müssen die Beschäftigten viele Meter über dem Erdboden in luftiger Höhe arbeiten.
Das ist absolut nicht jedermanns Sache. Gegen flatternde Nerven, feuchte Hände und weiche Knie hilft nur eins: professionelles Training und die passende Schutzausrüstung.
Februar 2006
Rauchen: "Einfach aufhören"
Ist Rauchen cool und sexy? Mundgeruch, gelbe Zähne und stinkende Finger sind doch nicht wirklich anziehend, oder? Von den gesundheitlichen Risiken wie Herzinfarkt und Krebs einmal abgesehen, geht Rauchen ganz schön ins Geld: Bei einem Päckchen pro Tag sind ganze 120 Euro im Monat weg.
Januar 2006
Metallbearbeitung: Heavy Metal
Zirka 150 junge Menschen beginnen jedes Jahr eine Ausbildung bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim. 123 davon in gewerblich technischen Berufen. Vom ersten Tag an ist die Arbeitssicherheit fester Bestandteil ihrer Ausbildung. Und zwar auf vielfältige Art und Weise.
Dezember 2005
Gesundheitsgefahren durch Stäube - Wie geleckt
Zu viel Staub kann krank machen! Also: weg damit!
Ob Bauarbeiter, Tischler, Maler, Metaller, Bäcker oder Töpfer: Sie und viele andere Menschen sind in ihren Berufen häufig Staub und Schmutz ausgesetzt. Dabei schädigen nicht nur gefährliche Stäube wie Asbest-, Quarzfeinstaub oder Eichenstaub die Gesundheit. Auch „normaler“ Staub im Übermaß belastet die Haut und die Atemwege und kann Allergien oder andere Erkrankungen auslösen.
November 2005
Rücksicht nehmen im Straßenverkehr: Einfach nur charmant
Auffahren, Wegblinken, die Vorfahrt nehmen, Hupen, Vogel zeigen: All diese „Nettigkeiten“ gehören zum Alltag auf unseren Straßen. Schade, dass die neue Welle der Höflichkeit noch nicht bei allen angekommen ist.
Oktober 2005
Betriebsanweisungen: Die Anleitung zum alles richtig machen
Schon mal was von einer Betriebsanweisung gehört? Da steht drin, was beim Umgang mit bestimmten Maschinen oder vielen Arbeitsstoffen zu beachten ist. Damit alles glatt läuft und nichts passiert.
September 2005
Lärm: Das geht auf die Ohren
Wumm, dröhn, hämmer. Nach dem Disko- oder Konzertbesuch spürt es wohl jeder: Der Kopf ist wie in Watte gepackt, es brummt und fiept im Ohr. Nach einigen Stunden ist der Spuk vorbei. Vorausgesetzt, man gönnt seinen Ohren ein wenig Ruhe und belastet sie nicht jeden Tag mit so viel Lärm.
August 2005
Heben und Tragen: Take it easy
Magnete, Klemmen, Zangen, Sauggriffe, Gurte, Karren: Es gibt viele kleine Helfer, die das Heben und Tragen von Lasten vereinfachen. Statt selbst zu stöhnen, lasst sie doch für euch schuften!
Juli 2005
Cannabismissbrauch: "Ich hab´alles voll im Griff"
Immer mehr und immer jüngere Jugendliche kiffen bis zum totalen Absturz. In der Schule, zu Hause, in der Disco, auf der Straße, auf Partys: Der Zug am Joint ist cool, die Folgen von regelmäßigem Konsum werden meistens verharmlost und unterschätzt.
Juni 2005
Bewegung im Büro: Mehr Dynamik bitte!
Sitzen im Büro, sitzen in der Schule, sitzen in der Kantine, sitzen im Auto, sitzen daheim am Computer und sitzen vorm Fernseher. Unser Körper ist für soviel Sitzen gar nicht konstruiert. Er will bewegt werden und nimmt das viele Sitzen krumm.
Mai 2005
Gefahrstoffe - Kontaktsperre
Was haben Klebstoffe, Toilettenreiniger, Nagellackentferner, Autoabgase, Pflanzenschutzmittel und Blondierpasten gemeinsam? Mehr als man denkt! Sie alle enthalten Stoffe, die unsere Gesundheit gefährden können. Wer nicht krank werden will, sollte sie sich vom Leib halten!
April 2005
Übergewicht - Schwer gewichtig
Mit Übergewicht tut man seinem Körper keinen Gefallen. Wenn die Kilos anfangen nicht nur auf die Knochen, sondern auch auf die Seele drücken, kann professionelle Hilfe nötig sein. Doch was passiert bei einer Therapie, wie geht es einem dabei – und ab wann ist man eigentlich übergewichtig?
März 2005:
Hautschutz - Schau mir (nicht) auf die Hände, Kleines!
Raue, schmutzige und rissige Haut gehört bei dir zum Berufsalltag? Schade, denn erstens ist raue Haut alles andere als sexy und zweitens wird aus rauer Haut ganz schnell kranke Haut.
Februar 2005
Selbstmotivation: Hintern hoch!
Warum nur ist es so verdammt schwer, sich selbst zu motivieren? Für mehr
Power im Beruf, für das ätzende Referat in der Schule oder für die tägliche Joggingrunde? Der ewig gute Vorsatz „Ich müsste mal…“ reicht da leider nicht aus!
Januar 2005
Leitern: Schritt für Schritt in Richtung Himmel
Wer zum Arbeiten auf eine Leiter steigen muss, hat ein nicht unerhebliches Unfallrisiko. 40.000 Abstürze von Leitern pro Jahr zeigen deutlich: So einfach scheint der Schritt von Sprosse zu Sprosse nicht zu sein.