ARBEIT UND GESUNDHEIT next

Magazin

 


 

ARBEIT UND GESUNDHEIT next im Netz

Wer die Jugendseiten "next" des Fachmagazins ARBEIT UND GESUNDHEIT online nachlesen möchte, hat in dieser Rubrik dazu Gelegenheit.

Im Bereich Aktuelle Ausgabe steht immer die neueste Ausgabe, die auch gerade in den Berufsschulen und Ausbildungsstätten verteilt wird - oft mit allerlei Zusatzinformationen.

Der Bereich Archiv listet alle Ausgaben seit dem Jahr 2003 auf.


Aktuelle Ausgabe
 

Titel Juni

Juni 2010

Stress? Nicht mit mir

„Ich bin total im Stress!“ Das könnte der meistgesprochene Satz auf der ganzen Welt sein. Doch Stress ist nicht grundsätzlich schlecht, ein Leben ohne ihn wäre ganz schön langweilig. Der springende Punkt ist: Stress darf nicht zum Dauerzustand werden und uns aus dem inneren Gleichgewicht werfen.



Archiv
 

Titel Mai

Mai 2010

Eine reizende Bescherung

Gefährlich ist nur das, was knallt und stinkt? Sicher nicht! Oft lassen sich Gefahrstoffe auf den ersten Blick kaum erkennen. Damit man trotzdem ganz schnell weiß, mit was man es zu tun hat, werden sie gekennzeichnet.


 

next Titel April 10

April 2010

Den Durchblick behalten

Die Augen liefern zirka 90 Prozent unserer Sinneseindrücke und sind unser Fenster zur Welt. Man hat nur zwei davon. Es lohnt sich also, sie bei der Arbeit und in der Freizeit zu schützen.


 

next März 2010

März 2010

Mobil auf zwei Rädern

Mit dem Rad zur Arbeit oder in die Schule zu fahren, macht Spaß, hält fit, schont die Umwelt und spart oft Zeit. Einziger Wermutstropfen: Diese Art der Fortbewegung ist nicht ganz ungefährlich.


 

next Februar 2010

Februar 2010

Jetzt reicht's

Endlich! Die Schule ist vorbei und der Berufsalltag beginnt. Ein spannender Lebensabschnitt mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Leider fühlen sich nicht alle Auszubildenden an ihrem Arbeitsplatz gut aufgehoben. Einige sind vom ersten Tag an überfordert und im Dauerstress, andere haben so tiefgreifende Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten, dass sie auf dem besten Wege sind, körperlich oder psychisch krank zu werden.


 

next 01/10

Januar 2010

Von der Kunst, richtig Pause zu machen

Wer behauptet, er könne acht Stunden konzentriert durcharbeiten, lügt – oder verleugnet die Grundbedürfnisse seines Körpers. Der ist einfach nicht für Dauerpower konstruiert und braucht dringend regelmäßige Erholungsphasen. Ansonsten macht er schlapp und zeigt uns irgendwann die rote Karte.


 

Next Dezember

Dezember 2009

Kein Job für Frostbeulen

Klirr, bibber, frier: Wer sein Brot tagtäglich bei zweistelligen Minusgraden verdient, braucht mehr als nur warme Stricksocken von der Oma. Next-Reporterin Miriam Becker wagte sich in ein Kühlhaus.


 

next November 2009

November 2009

Hightech trifft Handarbeit

Das Zeug einfach irgendwo hinstellen, wo Platz ist, und Schluss? So simpel ist die Arbeit im Lager nicht, wenn sie unfallfrei und reibungslos ablaufen soll.


 

next Oktober 2009

Oktober 2009

Ein Gurt für alle Fälle?

Schon kleine ungesicherte Gegenstände wie ein Handy oder eine Getränkedose können bei einer Vollbremsung oder einem Crash zu gefährlichen Geschossen werden. Vom Bußgeld, das dem Fahrer bei schlampig gesicherter Ladung droht, ganz abgesehen.


 

Titel next September 2009

September 2009

Ich hab alles im Griff

Etwa 700.000 Stunden stehen einem Menschen im Leben zur Verfügung. Die sollte man sorgfältig nutzen. Viele Arbeitnehmer haben allerdings den Eindruck, dass sie nicht selbst Herr über ihre Zeit sind. Dass sie nicht arbeiten, sondern „gearbeitet werden“. Hier hilft nur eines: Lernen, wie man richtig und effektiv mit seiner Zeit umgeht.


 

Titel next 8-09

August 2009

Kleine Biester

Händewaschen nicht vergessen: Egal, ob privat oder im Job. Niemand ist scharf darauf, sich selbst oder andere Menschen mit Krankheitserregern zu infizieren. Muss auch nicht sein: Schon einfache Verhaltensregeln helfen, die Ausbreitung von Keimen aller Art einzudämmen.


 

Titel next Juli 2009

Juli 2009

Computersucht

Es gibt Menschen, die einer neuen Abhängigkeit verfallen und dabei ihr reales Leben völlig aus dem Blick verlieren: Computersüchtige. Etwa fünf Prozent der 40 Millionen deutschen Internetnutzer sollen schon jetzt betroffen sein, so eine Studie der Humboldt-Universität in Berlin.


 

next Juni 2009

Juni 2009

Starke Helfer

Immer dann, wenn unsere menschliche Körperkraft nicht mehr ausreicht, um Lasten anzuheben und von einem zum anderen Fleck zu transportieren, kommen Krane und andere Hebezeuge zum Einsatz. Dass dabei einiges passieren kann, überrascht niemanden.


 

Next Titel 5-09

Mai 2009

Wer denkt schon an sowas?

Drei Unfälle mit unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Gemeinsam ist allen, dass sie am Arbeitsplatz oder auf demWeg dorthin beziehungsweise zur Schule passiert sind. Und das heißt Glück im Unglück, denn Arbeits- undWegeunfälle sind generell über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Deren Träger sind die nach Branchen unterteilten Berufsgenossenschaften und die regional gegliederten Unfallkassen. Viele Arbeitnehmer wissen gar nicht, dass sie dort gegen Arbeitsunfälle versichert sind, denn sie müssen ihre Beiträge nicht selbst zahlen. Das tun ausschließlich die Arbeitgeber.


 

April 2009

Klobig war gestern

Welche dreieckige Bogenkonstruktion mit je einem Quer- und einem Längsbogen besteht aus 26 Teilen? Richtig, der Fuß! DiesesWunderwerk der Biomechanik hilft uns aufrecht zu gehen, die Balance zu halten und unser gesamtes Gewicht durchs Leben zu tragen. Viele gute Gründe also, gut zu seinen Füßen zu sein – unter anderem mit den richtigen Schuhen.


 

Titelbild Märzausgabe next

März 2009

Körperschmuck mit Risikofaktor

Voll im Trend: Rund ein Viertel der unter 30-Jährigen in Deutschland hat mindestens ein Tattoo oder Piercing. Bei amerikanischen Collegestudenten ist es schon jeder zweite. Unterschätzt werden die gesundheitlichen Risiken, die einem den Spaß am angesagten Körperschmuck vermiesen können.


 

next Februar 2009

Februar 2009

Guter Hoffnung?

Ob geplant oder nicht, wenn sich ein Baby ankündigt, stellen sich mehr Fragen als „Wie soll's denn heißen?". Besonders, wenn man noch in der Ausbildung ist oder gerade eine neue Stelle angetreten hat. Next beantwortet wichtige Fragen rund ums Thema „Mutterschutz“.


 

Titelbild next Januar 2009

Januar 2009

Die süße Versuchung?

Für eine gesunde Ernährung kommt es auf den richtigen Mix an, da will mit Köpfchen gegessen werden. Weder kann man sich nur von Schnitzel und Currywurst, noch ausschließlich von Möhren und Äpfeln ausgewogen ernähren. Auf die richtige Auswahl und Menge kommt es an!


 

Titelbild next Dezember 2008

Dezember 2008: Umgang mit Mitgängerflurförderzeugen

Unterwiesen und beauftragt

Mitgängerflurförderzeuge – egal ob beladen oder nicht – dürfen nur mit abgesenkten Gabeln bewegt werden. Ansonsten wäre der Schwerpunkt zu hoch: Kippgefahr.


 

November 2008

November 2008: Gehörschutz

Artenvielfalt

Gehörschutz muss passen - zur Lärmquelle, Arbeitsumgebung, Tätigkeit und zum Benutzer. Denn nur Gehörschutz, der passt und nicht belastet, wird gern und ständig getragen.


 

Oktober 2008

Oktober 2008: Heben und Tragen

Packesel gefällig?

In vielen Berufen gehören schweres Heben und Tragen zum Alltag: Besonders Beschäftigte auf Baustellen, in der Krankenpflege oder im Einzelhandel sollten früh lernen, rückengerecht zu arbeiten. Und das ist auch eine Frage der richtigen Technik.


 

September 2008

September 2008: Stress

Zu viel ist zu viel

Stress gehört zum Leben – beruflich und privat. Das ist im Prinzip auch nicht schlecht: Jede Herausforderung, die wir meistern, bringt uns einen Schritt weiter. Doch auch hier gilt: Es kommt auf die richtige Dosis an.


 
Titelbild next August 2008

August 2008: Alle mal hersehen

Arbeiten am Bildschirm

Hab so müde Augen

Der Mensch ist einfach nicht dafür gemacht, stundenlang auf einen Bildschirm zu starren. Sein Körper will bewegt werden und seine Augen lieben den Wechsel von Nähe und Ferne, von An- und Entspannung. Wer den ganzen Tag am Bildschirm arbeitet, verlangt seinem Körper viel ab. Der antwortet abends oft mit Kopfweh, Nackenverspannungen, schmerzenden Händen und Armen, Rückenbeschwerden – und vor allem mit müden Augen.

 
Abwehrende Haltung

Juli 2008: Gewalt bei der Arbeit

Tatort Arbeitsplatz

Bloß nicht provozieren lassen

Wohl kaum jemand rechnet damit, an seinem Arbeitsplatzmassiv bedroht, beleidigt oder gar geschlagen zu werden. Schlagzeilen machen nur spektakuläre Einzelfälle wie ein Amoklauf in einer Schule oder ein bewaffneter Überfall auf eine Bank. Doch das Phänomen Gewalt betrifft mehr Berufsgruppen, als man annimmt.

 
next Juni 2008

Juni 2008: Die gesetzliche Unfallversicherung

Voll versichert!

"Und wenn mir was passiert?"Neuer Job – neues Leben. Wer endlich seinen Ausbildungsvertrag in der Hand hält und zu arbeiten anfängt, für den ändert sich einiges: ungewohnter Tagesrhythmus, neue Umgebung und Kollegen, Berufsschule. Bei so viel Neuanfang fragt sich wohl kaum jemand, wer denn bezahlt, wenn während der Arbeit ein Unfall passiert. Die Krankenkasse jedenfalls nicht.

 

Pinsel und Farbeimer

Mai 2008: Malen und Lackieren

Farbenlehre

„Das sieht doch gleich ganz anders aus!“ Mit frischer Farbe bekommen Häuser, Räume, Möbel und anderes wieder neuen Pep. Doch der Griff zur Farbdose oder zur Spritzpistole sollte gut geplant sein. Maler- und Lackierarbeiten bergen durchaus ein Risiko für Haut und Atemwege – vorausgesetzt, man verhält sich unprofessionell.


 
Typ mit Bohrmaschine

April 2008

Elektrischer Strom auf Bau- und Montagestellen

Nur nicht auf der Leitung stehen!

Auf jeder Baustelle werden unzählige Geräte, Werkzeuge und Maschinen mit Strom betrieben. Das Planen, Installieren und Prüfen der elektrischen Anlagen erfordert Know-how und gehört in die Hände von Profis. Aber auch jeder Beschäftigte muss wissen, wie er auf einer Baustelle richtig mit Strom umgeht, was er soll und darf – und was nicht.

 
Mofa, Roller und Co.

März 2008

Mofa, Roller und Co.

Null Knautschzone


Mit 15 Jahren hat man endlich die Chance, Mofa zu fahren und damit unabhängiger und mobiler zu werden. Ein Jahr später beginnt dann schon das Zeitalter der schnelleren Maschinen. Leider ist dieser Fahrspaß nicht ungefährlich. Das Risiko, Opfer eines schweren Verkehrsunfalls zu werden, ist für motorisierte Zweiradfahrer deutlich höher als bei allen anderen Verkehrsteilnehmern.

 
Junger Mann

Februar 2008

Suchtverhalten: Da komm´ ich alleine nicht mehr raus

Wenn aus Gewohnheit Zwang wird

Im Prinzip kann man nach allem süchtig werden, was Spaß macht: Zucker, Koffein, arbeiten, joggen, Computer spielen und einkaufen. Die Rangliste wird allerdings immer noch von den klassischen stoffgebundenen Suchtmitteln wie Nikotin und Alkohol angeführt. Dann folgen Medikamente, Drogen und Schnüffelstoffe. Was heißt es eigentlich, süchtig zu sein? Und wie kommt man davon wieder los?

 

Kettensägen

Januar 2008

Kettensägen: Laut, schnell, scharf

Jeder, der schon einmal eine Kettensäge in der Hand hatte, weiß: Diese Maschine hat Power und kann gefährlich werden – nicht nur in blutrünstigen Horrorfilmen. Next-Mitarbeiter Christian Donner wollte wissen, wie man professionell und sicher sägt. Er besuchte eine Schulung angehender Forstwirte und griff selbst zur Kettensäge.


 

Titelbild Dezember Ausgabe

Dezember 2007

Ziehen und Schieben: Die Last mit der Last

Am Flughafen müssen viele Lasten bewegt werden: Koffer, Fracht und anderes. Ständiges Schieben, Ziehen, Heben und Tragen ist fester Bestandteil vieler Jobs am Airport. Das stellt Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke der Mitarbeiter auf eine harte Probe.


 
Junger Mann hängt aus dem Autofenster

November 2007

Aufbauseminare für Fahranfänger


Gib Gummi, Alter!


Endlich den ersehnten Führerschein in der Tasche? Jetzt heißt es für viele Fahranfänger Gas geben und austesten, was der Wagen so hergibt. Doch Vorsicht: Wer in der Probezeit bei Verkehrsverstößen erwischt wird, muss nicht nur zahlen und kassiert Punkte in Flensburg. Zusätzlich ist Nachsitzen angesagt.

 

Oktober 2007

Handwerkzeuge - Drehen, schrauben, sägen - kinderleicht? Von wegen!

Handwerkzeuge sind die ältesten Arbeitsmittel des Menschen. Schon die alten Griechen mussten schmerzhaft erfahren, dassman nicht immer den Nagel auf den Kopf trifft.


 

Junge Frau hinter großem Buch

September 2007

Aushangpflichtige Gesetze: Reinschauen mach schlau

Muss ich bei über 40 Grad Celsius in der Werkstatt stehen und schwitzen? Darf der Chef mir ständig Überstunden aufbrummen? Was kann ich machen, damit der Kollege Müller mit seiner dummen Anmache aufhört? Antworten auf diese und ähnliche Fragen kann man aus verschiedenen Gesetzen und Vorschriften ableiten. Viele davon müssen in jedem Betrieb aushängen.


 

Mädchen trinkt aus einer Wasserflasche

August 2007

Gesunde Ernährung: Hoch die Flaschen!

Sind Sie oft müde, fühlen sich unkonzentriert und haben das Gefühl, sich nichts merken zu können? Zusätzlich quälen noch gemeine Kopfschmerzen? Statt Schmerztabletten einzuwerfen und literweise Kaffee zu trinken, sollten Sie mal Ihre Wasserbilanz unter die Lupe nehmen: Wer nämlich nicht genug trinkt, macht irgendwann schlapp.


 

Sicherheitszeichen

Juli 2007

Sicherheitszeichen: Zeichensprache

Berühren verboten, giftige Stoffe meiden, Schutzhelm benutzen: Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Deshalb ist es gut, die Bedeutung der wichtigsten Zeichen zu kennen – und zu wissen, wo sie hängen.


 

Titel next 6_07

Juni 2007

Hitzearbeitsplätze - Cool bleiben!

Stöhnen, schwitzen, Aushalten: Wer keine Klimaanlage hat, der kämpft sich bei Sommerhitze durch den Arbeitstag. Besonders Beschäftigte an typisch „heißen“Arbeitsplätzen müssen lernen, cool zu bleiben.


 

Titel, next

Mai 2007

Teamarbeit - Einer für Alle, Alle für Einen

Zusammen auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten und etwas auf die Beine zu stellen, ist eine tolle Erfahrung. Egal ob in der Schule, im Job oder in der Freizeit: Damit die Arbeit im Team ein Erfolg wird, müssen sich alle an Regeln halten – sonst ist Ärger programmiert.


 

Titel next April 2007

April 2007

Elektrische Handmaschinen richtig auswählen: Mission possible

Ob Bohrmaschine, Trennschleifer oder Handsägemaschine: Diese unentbehrlichen Helfer sind vor allem in Werkstätten, auf Montage- und Baustellen, aber auch privat im Dauereinsatz. Und genau darin liegt das Risiko: Nicht jeder, der die Maschinen in die Hand nimmt, weiß genau, ob sie auch für die zu erwartenden Beanspruchungen geeignet sind.


 

Titel Next März 2007

März 2007

Ich mag Musik nur, wenn sie laut ist

Musik macht Spaß. Je lauter desto besser. Wer will da schon hören, dass seine Ohren auch mal Ruhe brauchen – um auf Dauer gesund zu bleiben.


 

Titel Next Februar 2007

Februar 2007

Ich bring's nicht

Ob Schulabschluss, Führerschein oder Eignungstest: Wenn eine Prüfung naht, flattern die Nerven und man hat das Gefühl, rein gar nichts mehr zu wissen. Das beste Rezept gegen Versagensängste: eine realistische Selbsteinschätzung und eine fundierte Vorbereitung.


 

Titel Next Januar 2007

Januar 2007

Da gehst du in die Knie

Das Kniegelenk ist eine Art Scharnier zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein. Schleimbeutel und Menisken sorgen als Gleitmittel, Polster und Stabilisatoren dafür, dass dieses Scharnier viele Jahre lang reibungslos funktioniert. Aber sie sind empfindlich und mögen nicht über die Maßen gebeugt, gedreht, gedehnt oder gestaucht werden.


 

Titel Dezember 2006

Dezember 2006

Keine Panik vor dem Doc

Viele Jahre arbeiten und dabei gesund bleiben – das will sicherlich jeder. Dafür muss man aber etwas tun: erstens ein wenig selbst auf sich achten und zweitens die Angebote des Betriebs nutzen, beispielsweise zur arbeitsmedizinischen Vorsorge.


 

Titel November 2006

November 2006

Rein in die Pedale

Es gehören schon eine gewisse Wetterfestigkeit und Selbstdisziplin dazu, jeden Morgen zur Arbeit zu radeln. Zur Belohnung gibt es aber einen Wohlfühlkick, eine bessere Kondition, ein putzmunteres Immunsystem und keinen Stress bei der Parkplatzsuche.


 

Titel next, Ausgabe Oktober 2006

Oktober 2006

Gewalt am Arbeitsplatz: Gedemütigt und angemacht

Gewalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz haben ganz unterschiedliche Facetten: Körperliche Angriffe und Handgreiflichkeiten zählen ebenso dazu wie Demütigungen, verbale Anmache und Beleidigungen. Das alles hat überall dort eine Chance, wo andere wegschauen, es an Mut und Selbstvertrauen fehlt, sich zu wehren oder für andere einzustehen.


 

Titel next, Ausgabe September 2006

September 2006

Neu am Arbeitsplatz: Noch keinen Durchblick?

Wer neu in einen Betrieb kommt, steht vor vielen „Unbekannten“. Da sind die neuen Kollegen, die fremde Umgebung und die ungewohnte Tätigkeit. Besonders für Auszubildende, die den allerersten Schritt ins Berufsleben machen, ist die Umstellung von der Schule zum Job nicht ohne. Um sich schnell zurechtzufinden, braucht ein Neuling vor allem eins: Fakten, Fakten, Fakten.


 

Titel next, Ausgabe August 2006

August 2006

Erste Hilfe: Kein Job für Angsthasen

„Na, da kann ich jetzt ja ohnmächtig werden“ – diesen Spruch bekommen frisch ausgebildete Ersthelfer ständig zu hören. Wer die zweitägige Schulung in Erster Hilfe absolviert hat, sieht diesen „Drohungen“ lässig und souverän entgegen. Denn er weiß, was er im Ernstfall zu tun hätte – ein gutes Gefühl.


 

Juli 2006

Gefährliche Ladung: Wie Kraut und Rüben

Jeder Handwerker braucht auf der Bau- oder Montagestelle seine Werkzeuge und Materialien. Meistens transportiert er das alles mit Hilfe eines Kleintransporters, Pritschenwagens oder Pkw-Kombis. Das ganze Material ungesichert kreuz und quer auf die Ladefläche oder in den Kofferraum zu legen, ist nicht nur unprofessionell, sondern höchst gefährlich.


 

Titel next, Ausgabe Juni 2006

Juni 2006

Lernen lernen: Hilfe, mein Kopf ist leer

Die Erkenntnis ist bitter, trifft aber jeden irgendwann: Wir müssen unser Leben lang lernen. Hat man endlich die Schule geschafft, geht es am Arbeitsplatz, in der Berufsschule oder im Studium direkt weiter. Auch nach jahrelanger Berufserfahrung fordern neue Arbeitsmethoden und -techniken ständig unsere Lernbereitschaft. Da ist es von Vorteil, wenn man weiß, wie Lernen funktioniert.


 

Titel next, Ausgabe Mai 2006

Mai 2006

Hautschutz bei Außenarbeiten: Schattendasein Lichtschutz

Sonne tut gut, keine Frage. Ihr Licht stärkt das Immunsystem, aktiviert den Stoffwechsel und die Bildung von Hormonen. Sich im Sommer die Kleider vom Leibe zu reißen, ist trotzdem keine gute Idee: Zu viel Sonne setzt der Haut schwer zu. Und zwar nicht nur, wenn man am Strand relaxt, sondern auch bei der Arbeit im Freien.


 

Titelbild NEXT

April 2006

Ernährung: Vorsicht Fettbomben

Zu viel, zu süß und vor allem zu fett: So beurteilen Ernährungswissenschaftler und Mediziner unsere Ernährungsgewohnheiten. Ergebnis: Erst störende Fettröllchen über dem Hosenbund und später ernste gesundheitliche Probleme. Wer wirklich abnehmen oder einfach nur auf eine gesunde Ernährung achten will, der muss vor allem lernen, sich beim Fett zurückzuhalten.


 

Titel next - März 2006

März 2006

Höhenarbeiten: Arbeiten zwischen Himmel und Erde

In einigen Berufen müssen die Beschäftigten viele Meter über dem Erdboden in luftiger Höhe arbeiten.
Das ist absolut nicht jedermanns Sache. Gegen flatternde Nerven, feuchte Hände und weiche Knie hilft nur eins: professionelles Training und die passende Schutzausrüstung.


 

Titel next - Februar 2006

Februar 2006

Rauchen: "Einfach aufhören"

Ist Rauchen cool und sexy? Mundgeruch, gelbe Zähne und stinkende Finger sind doch nicht wirklich anziehend, oder? Von den gesundheitlichen Risiken wie Herzinfarkt und Krebs einmal abgesehen, geht Rauchen ganz schön ins Geld: Bei einem Päckchen pro Tag sind ganze 120 Euro im Monat weg.


 

Next Januar 2006: Metallbearbeitung

Januar 2006

Metallbearbeitung: Heavy Metal

Zirka 150 junge Menschen beginnen jedes Jahr eine Ausbildung bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim. 123 davon in gewerblich technischen Berufen. Vom ersten Tag an ist die Arbeitssicherheit fester Bestandteil ihrer Ausbildung. Und zwar auf vielfältige Art und Weise.


 

Staubsaugen

Dezember 2005

Gesundheitsgefahren durch Stäube - Wie geleckt

Zu viel Staub kann krank machen! Also: weg damit!
Ob Bauarbeiter, Tischler, Maler, Metaller, Bäcker oder Töpfer: Sie und viele andere Menschen sind in ihren Berufen häufig Staub und Schmutz ausgesetzt. Dabei schädigen nicht nur gefährliche Stäube wie Asbest-, Quarzfeinstaub oder Eichenstaub die Gesundheit. Auch „normaler“ Staub im Übermaß belastet die Haut und die Atemwege und kann Allergien oder andere Erkrankungen auslösen.


 

Titelbild November: Mädchen im Auto

November 2005

Rücksicht nehmen im Straßenverkehr: Einfach nur charmant

Auffahren, Wegblinken, die Vorfahrt nehmen, Hupen, Vogel zeigen: All diese „Nettigkeiten“ gehören zum Alltag auf unseren Straßen. Schade, dass die neue Welle der Höflichkeit noch nicht bei allen angekommen ist.


 

Next Titelseite: Oktober 2005

Oktober 2005

Betriebsanweisungen: Die Anleitung zum alles richtig machen

Schon mal was von einer Betriebsanweisung gehört? Da steht drin, was beim Umgang mit bestimmten Maschinen oder vielen Arbeitsstoffen zu beachten ist. Damit alles glatt läuft und nichts passiert.


 

Diskobesucher hält sich die Ohren zu

September 2005

Lärm: Das geht auf die Ohren

Wumm, dröhn, hämmer. Nach dem Disko- oder Konzertbesuch spürt es wohl jeder: Der Kopf ist wie in Watte gepackt, es brummt und fiept im Ohr. Nach einigen Stunden ist der Spuk vorbei. Vorausgesetzt, man gönnt seinen Ohren ein wenig Ruhe und belastet sie nicht jeden Tag mit so viel Lärm.


 

Mann hebt Windschutzscheibe hoch

August 2005

Heben und Tragen: Take it easy

Magnete, Klemmen, Zangen, Sauggriffe, Gurte, Karren: Es gibt viele kleine Helfer, die das Heben und Tragen von Lasten vereinfachen. Statt selbst zu stöhnen, lasst sie doch für euch schuften!


 

Juli 2005

Cannabismissbrauch: "Ich hab´alles voll im Griff"

Immer mehr und immer jüngere Jugendliche kiffen bis zum totalen Absturz. In der Schule, zu Hause, in der Disco, auf der Straße, auf Partys: Der Zug am Joint ist cool, die Folgen von regelmäßigem Konsum werden meistens verharmlost und unterschätzt.


 

Bewegung im Büro

Juni 2005

Bewegung im Büro: Mehr Dynamik bitte!

Sitzen im Büro, sitzen in der Schule, sitzen in der Kantine, sitzen im Auto, sitzen daheim am Computer und sitzen vorm Fernseher. Unser Körper ist für soviel Sitzen gar nicht konstruiert. Er will bewegt werden und nimmt das viele Sitzen krumm.


 

Junge Frau wehrt mit den Händen etwas ab.

Mai 2005

Gefahrstoffe - Kontaktsperre

Was haben Klebstoffe, Toilettenreiniger, Nagellackentferner, Autoabgase, Pflanzenschutzmittel und Blondierpasten gemeinsam? Mehr als man denkt! Sie alle enthalten Stoffe, die unsere Gesundheit gefährden können. Wer nicht krank werden will, sollte sie sich vom Leib halten!


 

Moppelchen auf dem Trimmrad

April 2005

Übergewicht - Schwer gewichtig

Mit Übergewicht tut man seinem Körper keinen Gefallen. Wenn die Kilos anfangen nicht nur auf die Knochen, sondern auch auf die Seele drücken, kann professionelle Hilfe nötig sein. Doch was passiert bei einer Therapie, wie geht es einem dabei – und ab wann ist man eigentlich übergewichtig?


 

Titelbild next März 2005: Dreckige Arbeiterhand

März 2005:

Hautschutz - Schau mir (nicht) auf die Hände, Kleines!

Raue, schmutzige und rissige Haut gehört bei dir zum Berufsalltag? Schade, denn erstens ist raue Haut alles andere als sexy und zweitens wird aus rauer Haut ganz schnell kranke Haut.


 
Hund schnappt nach Hundeknochen und macht Männchen

Februar 2005

Selbstmotivation: Hintern hoch!

Warum nur ist es so verdammt schwer, sich selbst zu motivieren? Für mehr Power im Beruf, für das ätzende Referat in der Schule oder für die tägliche Joggingrunde? Der ewig gute Vorsatz „Ich müsste mal…“ reicht da leider nicht aus!

 

Leiter

Januar 2005

Leitern: Schritt für Schritt in Richtung Himmel

Wer zum Arbeiten auf eine Leiter steigen muss, hat ein nicht unerhebliches Unfallrisiko. 40.000 Abstürze von Leitern pro Jahr zeigen deutlich: So einfach scheint der Schritt von Sprosse zu Sprosse nicht zu sein.


 
Hautschutz: Samtweich und streichelzart



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