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Hund schnappt nach Hundeknochen und macht Männchen

Februar 2005

Selbstmotivation: Hintern hoch!

Warum nur ist es so verdammt schwer, sich selbst zu motivieren? Für mehr Power im Beruf, für das ätzende Referat in der Schule oder für die tägliche Joggingrunde? Der ewig gute Vorsatz „Ich müsste mal…“ reicht da leider nicht aus!


Einen Durchhänger hat jeder mal. Es gibt nun einmal Phasen, in denen man sich wirklich zu nichts aufraffen kann. Doch irgendwann muss man wieder raus aus diesem Tal der Tränen. SELBSTMOTIVATION heißt die Lösung.

Absolut entscheidend für den Erfolg der eigenen Motivation ist, dass man ehrlich beschlossen hat „Ich will wirklich“. Nicht umsonst steht im Psychologiehandbuch: „Motivation ist eine milde Form der Besessenheit“. Keine Angst, nicht jeder muss sich das Ziel setzen, ein fanatischer Hochleistungssportler oder Workaholic zu werden. Aber mit den folgenden Tipps schaffen es auch eingefleischte Couchpotatoes, mit neuem Elan die Null-Bock-Phase hinter sich zu lassen.

Erster Schritt: Akzeptiere einfach, dass es im Moment nicht so gut läuft. Denn: Es geht auch wieder bergauf. Ganz bestimmt. Überlege dir ernsthaft, was du in der nächsten Zeit erreichen willst und versuche den Kopf frei zu bekommen für die folgenden Schritte.

Trenne Wichtig von Unwichtig


Liegt dein Durchhänger vielleicht daran, dass du vor lauter Aufgaben und unerledigten Projekten gar nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst?

Dann schreib einfach mal auf, was alles ansteht: Für die nächste Mathearbeit lernen, Englischvokabeln büffeln, sich im Betrieb durch die neue Software arbeiten, die neue Kundenliste überarbeiten, einkaufen gehen, joggen, Freunde einladen, putzen, abends den Eltern beim Renovieren helfen, etc.
Schau dir diese Liste an und entscheide: Wichtig oder nicht? Dringend oder nicht? So kannst du besser strukturieren, womit du anfängst.

Unwichtige Dinge, die nicht dringlich sind, kannst du gleich streichen. Sich um sie Gedanken zu machen, bindet nur unnötig Energie. Also: Knallhart Prioritäten setzen. Und dann geh’ es an. Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, das frustriert nur. Immer einen Schritt nach dem anderen. Unterteile eine große Aufgabe in mehrere kleine Häppchen und setze dir realistische (!) Termine, zu denen diese Teilaufgaben erledigt sein müssen. So hast du auf dem Weg zum eigentlichen Ziel viele kleine Erfolgserlebnisse, die dich motivieren, weiter zu machen.


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Hund springt Bällchen nach




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