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August 2008: Alle mal hersehen

Arbeiten am Bildschirm

Sehen Sie es doch mal positiv

Es hilft den Augen, wenn die Buchstaben auf dem Bildschirm ausreichend groß und dunkel auf hellem Hintergrund dargestellt werden wie auch bei bedrucktem Papier. Bei dieser Positivdarstellung müssen sich die Augen beim Blickwechsel von einer Papiervorlage zum Bildschirm nicht so stark umstellen wie bei einer Negativdarstellung (helle Schrift auf dunklem Hintergrund).

Ergonomie gefällig?

Ob Sie nach einem langen Arbeitstag entspannt oder schmerzgeplagt nach Hause gehen, hängt sehr davon ab, ob die einzelnen Bestandteile des Bildschirmarbeitsplatzes zueinander und zu Ihnen passen. Ist beispielsweise Ihr Arbeitstisch groß genug, um neben dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus, Dingen wie Telefon, Ablagekörben, Vorlagenhalter, Schreibutensilien, Literatur etc. genug Platz zu bieten?

Sie sollten alles, was Sie zu Ihrer Arbeit brauchen, ungehindert benutzen können und Platz haben für natürliche Bewegungsabläufe und wechselnde Körperhaltungen. Dafür muss der Tisch unbedingt hoch und groß genug sein (bei einer rein sitzenden Tätigkeit mindestens 72 cm hoch, 80 cm tief und 160 cm breit). Jetzt brauchen Sie nur noch einen in mehrere Positionen verstellbaren Bürodrehstuhl, der Ihren Rücken stützt und wechselnde Sitzpositionen ermöglicht.

Die Höhe des Stuhls und die Höhe der Arbeitsfläche sollen so aufeinander abgestimmt sein, dass folgende Sitzhaltung möglich ist: Der Winkel zwischen Unter- und Oberschenkel und zwischen Unter- und Oberarm beträgt mindestens 90 Grad.Wenn die Hände flach auf der Arbeitsfläche aufliegen, sollen die Schultern nicht angehoben sein (siehe Grafik).

Machen Sie öfter mal Pause

Ihre Augen sind für jede kleine Pause dankbar. Nutzen Sie zum Beispiel die kleinen Wartezeiten, die durch das Computersystem entstehen, um Ihre Augen vom Bildschirm abzuwenden. Sinnvoll ist es außerdem, nicht in zu langen Zeitblöcken am Computer zu arbeiten, sondern die Bildschirmarbeit immer wieder durch andere Tätigkeiten zu unterbrechen, beispielsweise um Telefonate oder die tägliche Ablage zu erledigen. Schauen Sie während der Arbeit ab und zu mal bewusst aus dem Fenster und lassen Sie den Blick in die Weite schweifen. Das entspannt die Augen. Und gähnen Sie zwischendurch herzhaft. Das lockert die Gesichtsmuskulatur und befeuchtet die Augen.
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Kopfschmerz nach der Arbeit
Gönnen Sie Ihren Augen öfter mal eine entspannende Pause. Auch gut: Zwischendurch herzhaft gähnen. Das lockert die Gesichtsmuskeln und befeuchtet die Augen.

 
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