August 2007: Gesunde Ernährung
Die besten Trinktipps
Wasserflasche dabei? Nur wer sie in der Schule oder am Ausbildungsplatz immer zur Hand hat, trinkt auch wirklich mehr.Flaschen auf den Tisch! Wer die Wasserflasche den ganzen Tag in seiner Tasche vor sich selbst versteckt, wird sie wahrscheinlich fast voll wieder mit nach Hause nehmen. Stellen Sie sich die Wasserflasche griffbereit auf den Schreibtisch oder neben die Werkbank. Das regt dazu an, davon zu trinken.
Trinkziele setzen: Vor allem Wenigtrinker sollten sich vornehmen, die volle Flasche auch bis zum Feierabend ausgetrunken zu haben.
Zu jeder Mahlzeit und Brotzeit/Pause zumindest ein Glas (0,3 Liter) von einem der echten Durstlöscher trinken.
Wer im Moment nur süß trinkt, sollte sich eine Übergangszeit einräumen, in der er versucht, schrittweise immer stärker verdünnte Schorlen zu trinken.
Apfelsaftschorle: Die im Handel erhältlichen fertigen Mischungen sind in der Regel 1:1 gemischt und liegen damit für ein literweises Trinken in puncto Kalorien immer noch relativ hoch. Deshalb diese Schorlen selbst noch einmal weiter verdünnen.
Milch: Sie gehört nicht zu den Getränken, sondern zur Gruppe der Milchprodukte. Gegen Durst sollte sie nicht getrunken werden.
Beim Wassertrinken darf man ruhig maßlos sein, denn zu viel Trinken gibt’s nicht. Erst ab täglich zehn Litern kann’s kritisch werden.
Im Sommer, an Hitzearbeitsplätzen und bei schweißtreibendem Sport muss man deutlich mehr trinken als normalerweise, damit die über den Schweiß verlorene Kühlflüssigkeit wieder nachgefüllt wird. Am besten natriumreiche Mineralwässer und unter Umständen auch isotonische Getränke.
Auch wer eine Diät macht, sollte mehr trinken. Je weniger man isst, desto weniger Wasser nimmt man nämlich über Lebensmittel auf.
Übrigens: Eine gute Möglichkeit, den Wasserhaushalt zu überprüfen, ist die Urinfarbe.
Dunkelgelber Urin zeigt an, dass Wasser knapp ist. Bei strohgelb ist dagegen alles in Ordnung.




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