Mit dem Fahrrad zur Arbeit
Rein in die Pedale
So kommen Sie gut an!
Prüfen Sie regelmäßig, ob Bremsen, Beleuchtung, Schaltung und Klingel einwandfrei funktionieren, ob der Reifendruck stimmt und Anzahl und Platzierung der Strahler und Reflektoren den Vorschriften entsprechen (Infos dazu gibt es im Fachhandel oder unter: www.adfc.de und hier. Besonders in der kalten, dunklen Jahreszeit ist eine funktionierende Beleuchtung extrem wichtig für Radfahrer – damit Sie nicht übersehen werden!

Fahren Sie immer mit Helm. Der muss allerdings richtig passen. Lassen Sie sich dazu in einem Fachgeschäft beraten und kaufen Sie keinen Helm aus zweiter Hand.
Radeln tut auch dem Rücken gut – je öfter, desto besser! Vorausgesetzt, man sitzt aufrecht, der Sattel ist gefedert und man hat keinen schweren Rucksack auf. Gepäck lässt sich rückenschonender in Satteltaschen transportieren.
Ins Schwitzen geraten? Tragen Sie atmungsaktive Kleidung und nehmen Sie ein T-Shirt zum Wechseln mit. Vielleicht gibt es im Betrieb auch die Möglichkeit, sich zu duschen oder zu waschen.
Egal, mit welchem Verkehrsmittel Sie zur Arbeit kommen: Sie sind auf dem Weg im Falle eines Unfalls bei Ihrer Berufsgenossenschaft gesetzlich unfallversichert. Sie übernimmt die Kosten für die Heilbehandlung, Rehabilitation und Pflege. Das Beste daran: Die Beiträge für diese Versicherung zahlt ausschließlich Ihr Arbeitgeber. Also: Wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zurück nach Hause einen Unfall haben, melden Sie dies sofort Ihrem Vorgesetzten und gehen Sie auf jeden Fall zu dem für Ihren Betrieb zuständigen Durchgangsarzt.




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